Herbstlied

Zwei zusätzliche Strophen zum Lied „Wenn die wilden Winde stürmen“

 

Mag es draußen noch so dunkel, kalt und regnerisch sein,
machen wir´s uns doch gemütlich beim Tee im Kerzenschein.
||: Wissen uns geborgen bei dem, der uns herzlich liebt 
und uns immer neue Zeichen seiner Gegenwart gibt. :||

Auch das Menschenleben neigt sich einmal zum Ende hin.
Wenn wir dort sind, aber zeigt sich: Es ist ein Neubeginn!
||: Denn dann treten wir in Gottes Licht und Herrlichkeit,
vor uns liegt die neue Schöpfung, eine Welt, warm und weit. :||

 

(Markus Rahn 2012)

 

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